Maßnahmenkatalog
für die Stadt Freiburg i. Br.
vorgelegt
von der Initiative zum Schutz vor Elektrosmog Südbaden e.V.
Eine minimale Strahlenbelastung wäre ein
Standortvorteil für Freiburg!
Die Attraktivität für erholungsbedürftige
Besucherinnen und Besucher würde sich erhöhen!
Aus
diesem Grund, aber vor allem aus Gründen der Gesundheitsvorsorge fordern
wir, dass die Freiburger Politikerinnen und Politiker folgenden Maßnahmenkatalog
umsetzen:
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Handyverbot
in Bussen, Straßenbahnen, und alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel in
Freiburg
Grund: hohe Strahlenbelastung, Faradayschen Käfig in den
Fahrgastbereichen)
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Handyverbot
für Schulen (wie in England), Freibäder, Theater usw., also für alle
öffentlichen Einrichtungen
Grund: hohe Strahlenbelastung,
Belästigung
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Demontage
der illegalen Anlagen
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Neudiskussion
der existierenden Standorte mit Betroffenen und der Initiative
Grund: viele
Standorte sind in der Nähe sensibler Bereiche wie Schulen, Seniorenheime,
Kinder- und Jugendpsychiatrie.
·
Ausbaustopp/Moratorium
bis zur Einführung einer verträglichen Technik
Grund: aktuelle, gepulste
Strahlung besonders gefährlich
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Messungen
der Strahlenbelastung in Wohnungen in der Nähe von Sendeanlagen
Grund:
Objektivierung der Diskussion
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Einsatz
der Stadt Freiburg auf höheren politischen Ebenen für das
Verursacherprinzip
Grund: Die Mobilfunkbetreiber müssen die Unschädlichkeit
vor jeder Neumontage und für alle existierenden Anlagen beweisen, sonst
Demontage.
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Einsatz
der Stadt Freiburg für eine Verschärfung der Grenzwerte
Grund: Die Grenzwerte
berücksichtigen keine athermischen Wirkungen und keine
Langzeitwirkungen.