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ISES e.V.

Initiative zum Schutz gegen Elektrosmog Südbaden

Unsere Empfehlungen

 

Was Sie tun können

DECT-Telefon und WLAN: Sender im Haus stilllegen!!!!

Schnurlostelefone (DECT), Babyphone (DECT) und WLAN(-Router), die 24 Stunden am Tag strahlen, nutzen die gleiche schädliche Funktechnik wie Handys. Übrigens warnen das Bundesamt für Strahlenschutz und Öko-Test vor DECT-Technik und Handys. Wir halten ein Infomaterial mit Alternativen für Sie bereit.

Vorsicht! Es gibt harmlos aussehende Schnurtelefon-Modelle, die jedoch ständig DECT-Strahlung aussenden, weil sie auf Wunsch zusätzlich mit schnurlosen Handapparaten betrieben werden können.

 

Sie haben die Wahl – Nutzen Sie diese!

  • Je weniger Handytelefonate umso weniger Mobilfunkantennen werden benötigt. Sie haben die Wahl!
  • Nehmen Sie Ihre demokratischen Rechte wahr, treten Sie mit Forderungen an die Politiker. Sie haben die Wahl!
  • Erteilen Sie den Politikern den deutlichen Auftrag, ein Vorsorgekonzept zu entwickeln. Fordern Sie eine wirtschaftsunabhängige Gesundheitsforschung. Sie haben die Wahl

 

Unsere Forderungen

 Keine neuen Sender – Abbau von Sendern!

Wir sind bereits flächendeckend versorgt. Jeder Mobilfunkanbieter betreibt sein eigenes Netz, das bis in die Tiefgarage vollen Empfang gewährleistet. Das ist unnötig.

 

Grenzwerte senken

Auswahl von Grenzwerten (G) und Richtwerten ® in Mikrowatt pro Quadratmeter (μW/m2 =Leistungsflussdichte) des Mobilfunks:

Auflistung

  • Anerkennung der vielen Studien, die die Schädlichkeit dieser Technik belegen
  • Aufklärung der Bevölkerung, insbesondere an Schulen, über die Gesundheitsgefahren
  • WLAN und Handy-Verbot in Schulen und in öffentlichen Verkehrsmittel
  • Senderfreie Wohngebiete
  • Erhaltung des Festnetzes
  • Gesetzlich ausgewiesene funkfreie Erholungsgebiete
  • Berücksichtigung von Gemeinderatsbeschlüssen und Bürgermehrheiten bezüglich. Senderablehnungen in den betreffenden Gemeinden
  • Umkehr der Beweislast im Schadenfall und Produkthaftung durch die Mobilfunkbetreiber
  • Einhaltung des Grundgesetzes: Ein Recht auf Leben und Gesundheit, d.h. Vorsorge statt wirtschaftliche Interessen